Berichte über unsere Aktivitäten


Aktionstag Familie

Aktionstag Familie am 20.10.2017 von 14:00 bis 17:00 Uhr

Ab Herbst 2017 arbeitet die AWO Nachbarschaftshilfe Ottobrunn- Hohenbrunn- Neubiberg sowohl mit dem Familienstützpunkt Taufkirchen, als auch mit  der Fachstelle AndErl- Frühe Hilfen des Landratsamtes München zusammen.

Um die bevorstehende Kooperation der drei Einrichtungen vorzustellen, laden wir alle interessierten Familien oder jene die es werden zu einem gemütlichen, aber informativen „Aktionstag Familie“ mit Kaffee, Kuchen, kleinen Snacks und einem bunten Kinderprogramm ein.

 

 


Projekt "Von Herzen" auf dem Ottostraßenfest

Zeit zum Schenken für besondere Tage

Aus Geld wird Freude. Sie geben, was sie wollen und wir machen damit möglich, was andere sich ersehnen. Vielleicht das heiß begehrte Feuerwehrauto, dass die Eltern ihrem Sohn nie hätten schenken können.  Oder eine Eintrittskarte für die ganze Familie in den Tierpark – alles Wünsche, die Eltern, die jeden Cent zweimal umdrehen müssen, ihren Kindern oft nicht erfüllen können. Für Senioren kauft unsere Projektleiterin Frau Rehm einen Präsentkorb voller leckerer Köstlichkeiten, die sich manch einer sonst nicht leisten kann.

Gerade bei älteren Menschen kommt mitunter das einzige Geschenk, dass sie am Geburtstag bekommen von der AWO Nachbarschaftshilfe.

Sie haben die Möglichkeit unsere Vor-Ort-Projekte (Von Herzen, Schulranzenaktion, Weihnachten in der Schachtel) mit einer einmaligen Spende zu unterstützen:

Spendenkonto: DE72702501500010835981   
Verwendungszweck: Soziale Projekte vor Ort

Oder Sie können das Projekt „Von Herzen“ direkt unterstützen, indem Sie eine Art Patenschaft übernehmen. Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bei uns:

Putzbrunner Str 52, 85521 Ottobrunn
(Mo-Do von 9-12 Uhr)
Tel: 089- 99016696
E- Mail: info@awo-nbh.de


AWO NBH sucht Verstärkung für das Projekt „Schülerpaten“

Die schulische Bildung von Kindern ist eines der großen sozialen Probleme unseres Landes. Verschiedene Studien haben immer wieder auf den Zusammenhang zwischen der schulischen Entwicklung und der sozialen Herkunft der Kinder verwiesen.

Um dem entgegenzuwirken gibt es seit vielen Jahren das Projekt der „Schülerpaten“. Initiiert durch die AWO Nachbarschaftshilfe an den Schulen Lenbachallee und Riemerling.

Für das kommende Schuljahr 2017/18 sucht die AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg wieder Schülerpaten, die sich ehrenamtlich einmal in der Woche Zeit für ein Grundschulkind nehmen können, um es schulisch zu unterstützen. Einführung und fachliche Begleitung sind gewährleistet.

Die Treffen zwischen Paten und Patenkind finden vormittags in der Schule statt und umfassen eine individuelle Förderung in Lesen, Schreiben und Rechnen.

Wer sich angesprochen fühlt und gerne mit Kindern zusammen arbeitet, kann sich unter info@awo-nbh.de oder telefonisch bei der AWO-Nachbarschaftshilfe unter 089/99016696 melden und entweder für die Grundschule an der Lenbachallee oder für die Grundschule Riemerling bewerben. Wir sind Mo- Do von 9-12 Uhr für Sie da.


Schulranzen treten die lange Reise nach Ghana an

Es konnten heute 55 Schulranzen und Rücksäcke an Frau Lorenz von „Berg- Stream Afrika Int. NGO Ghana“ aus Ludwigsburg übergeben werden. Frau Lorenz hatte über unsere Ebay Kleinanzeige, in der die Verkaufstermine bekannt gegeben worden waren, von unserer Aktion erfahren und Kontakt aufgenommen. Ihr  Projekt,, The Children Of Africa's Future Project'' wird aus Spendengeldern finanziert und richtet sich vorwiegend an kranke und behinderte Kinder in Ghana, die noch mehr benachteiligt sind als gesunde Kinder dort ohnehin schon.


Für die 55 Ranzen haben wir  160€ (also knapp 3€ pro Ranzen) erhalten, worüber sich auch hier wieder  viele Kinder sich freuen können, denn mit dem Geld aus der Schulranzen Aktion werden wir viele schöne Dinge für unsere anderen beiden Projekte „Von Herzen“ (Kinder aus armen Familien vor Ort werden am Geburtstag beschenkt und Senioren, die arm und/ oder einsam sind bekommen einen Präsentkorb mit vielen leckeren Köstlichkeiten) und „Weihnachten in der Schachtel“ (analog dem weltweiten Projekt Weihnachten im Schuhkarton verschenken wir hier vor Ort ca 50 kleine Kartons mit besonderen Köstlichkeiten, die sich nicht jeder leisten kann und einem kleinen zum Beschenkten passenden Geschenk) zu kaufen können.

Somit haben beide Seiten von unserer Zusammenarbeit profitiert. Vielleicht kommt auch in Zukunft immer mal wieder eine Zusammenarbeit mit Frau Lorenz von der Ghana Hilfe zustande, die eine win win Situation bringt. Wir werden in Kontakt bleiben, denn Frau Lorenz plant gerade ein Projekt in Deutschland. „The Calabash Projekt“ wird Menschen und Kindern, besonders mit Migrationshintergrund, Möglichkeiten bieten, besser integriert zu werden. Es wird  zb. durch Nähkurse, Sprachunterricht, Hausaufgabenunterstützung  usw.  verschiedene  Integrationsmöglichkeiten bieten. Da kann Frau Lorenz von unserer jahrelangen Arbeit, zb. dem Schülerpatenprojekt etc. profitieren.

 


AWO-NBH erhält 118 Schulranzen für bedürftige Familien und ihre Kinder

Noch sind Ferien. Doch in wenigen  Wochen, am 12. September, werden in München und Umgebung zahlreiche Mädchen und Jungen wieder in die Schule gehen, manche zum ersten Mal. Ein besonderer Tag für die ganze Familie! Doch es gibt auch Eltern in unserer nächsten Umgebung, denen dieser erste Schultag Sorge bereitet. Sie wissen nicht, woher sie das Geld für Schulranzen, Stifte, Farben, Hefte nehmen sollen.

Die AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn- Hohenbrunn- Neubiberg hat deswegen rechtzeitig vor den großen Ferien zu Spenden aufgerufen. Unterstützt wurde die AWO-NBH auch direkt von den örtlichen Schulen und deren Elternbeiräten.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben, sei es durch die Mitarbeit, Organisation oder durch das Spenden eines Ranzens, Materials oder einer kleinen Finanzspritze für das Projekt. Zu Ferienbeginn hatte sich der Sozialraum in der Putzbrunner Straße 52 mit 118 Schulranzen, teilweise sogar mit passendem Mäppchen, Turnbeutel etc., gefüllt. Diese wurden von einer Mitarbeiterin der NBH für den Schulanfang hergerichtet. Aus den Geldspenden, die außerdem eingegangen sind, wurde für jeden Käufer eine kleine Überraschung zum Schulstart dazu gekauft. Am 4. Und 5. August wurden diese Schulranzen dann zum „Verkauf“ angeboten. Für 3-10€ konnten sich die Kinder von Familien der direkten Umgebung einen Schulranzen aussuchen. Leider verlief der Verkauf nur mit mäßigem Erfolg. Die Aktion als solche wurde allerseits gelobt, allerdings wurde angemerkt, dass der Zeitpunkt der Ausgabe vielleicht etwas ungünstig sei, da die meisten Familien jetzt schon anderweitig einen Ranzen besorgt haben. Aus diesem Grund werden wir im Frühjahr noch mal eine Verkaufsaktion starten. Diese dann schon für den Schulstart Herbst 2018. Dafür lagern wir 50 Schulranzen ein. Die verbleibenden 50 Schulranzen gehen jetzt noch an verschiedene Organisationen, wie z.b. das Frauenobdach Karla 51 in München und anderen Obdachlosenherbergen, die AWO-Wohnungsnotfallhilfe, das Frauenhaus, etc.

Einem hoffnungsvollen Schulbeginn steht nun für diese Kinder nichts mehr entgegen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


*** Neu *** Spenden, ohne Geld auszugeben

Spenden ohne Geld auszugeben! Tun Sie Gutes und kaufen Sie über:  https://smile.amazon.de/ ein. Online einkaufen und Gutes tun! Von jeder Amazon-Bestellung werden von Amazon dann 0,5% der Einkaufsumme an den AWO-Ortsverband Ottobrunn-Hohenbrunn e.V. gespendet!

Amazon smile ist das gleiche Amazon, dass Sie kennen, nur wählen Sie gleich zu Beginn die Organisation (hoffentlich den AWO-Ortsverband Ottobrunn-Hohenbrunn e.V.) aus, die Sie unterstützen möchten. Dann führen Sie Ihren Einkauf wie gewohnt durch.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!


„Ein Schulranzen für jedes Kind“ - Eine Aktion macht Schule

Der erste Schultag!. Ein besonderer Tag für die ganze Familie. Doch es gibt auch Eltern in unserer nächsten Umgebung, denen dieser erste Schultag bereits im Vorfeld große Sorge bereitet. Sie wissen nicht, woher sie das Geld für Schulranzen, Stifte, Farben, Hefte nehmen sollen. Da sind schnell 150 Euro weg. Im Sommer 2016 hat die AWO-Nachbarschaftshilfe im Münchner Südosten hat deswegen rechtzeitig vor dem Schulstart zu Spenden aufgerufen. Im Nu hatte sich der improvisierte Lagerraum in der Ottobrunner Diakoniestation St. Michael gefüllt - mit 81 Schulranzen, die teilweise sogar gleich mit Inhalt gespendet und von den Mitarbeiterinnen der NBH für den Schulanfang hergerichtet wurden. Was noch fehlte an Brotzeitdosen, Wasserfarben, Spitzer oder Radiergummis, ergänzte die Nachbarschaftshilfe aus den Geldspenden, die außerdem eingegangen waren. Die Spenden haben große Freude und Erleichterung bei ihren Empfängern ausgelöst. Darunter Kinder im Frauenobdach Karla 51 in München und anderen Obdachlosenherbergen, bei Familien der AWO-Wohnungsnotfallhilfe oder aus dem Helferkreis Asyl, aber auch in bedürftigen Einzelfällen wie alleinerziehenden Müttern.

Damit auch in diesem Jahr wieder viele glückliche Kinder mit schönen Schulranzen ihren Schulstart genießen können, möchte die AWO Nachbarschaftshilfe Ottobrunn- Hohenbrunn- Neubiberg auch in diesem Jahr wieder zu der Aktion „Ein Schulranzen für jedes Kind“ aufrufen. Der Sommer naht, die Ferien sind nicht mehr weit und vielleicht wird auch heuer wieder der ein oder andere Schulranzen aussortiert. Anstatt ihn weg zu werfen oder für ein paar Euro bei Ebay zu verkaufen, könnten Sie dieses Jahr etwas Gutes tun und den Schulranzen der Nbh spenden. Gut erhaltene Schulranzen, Turnbeutel, Mäppchen, sowie Füller, Stifte, Spitzer etc werden ab Beginn der Sommerferien sehr gerne angenommen. Sollte zwar heuer kein Ranzen ausrangiert, aber dennoch gerne geholfen werden, dann sind auch Aktionsgebundene Spenden herzlich willkommen, denn es müssen sicher auch in diesem Jahr  noch ein paar Dinge dazu gekauft werden.

AWO Nachbarschaftshilfe 
DE72702501500010835981
Verwendungszweck: Schulranzenaktion

Die Aktion „Ein Schulranzen für jedes Kind“ wird initiiert von der AWO Nbh Ottobrunn- Hohenbrunn- Neubiberg. Ansprechpartner sind: Veronika Meßner und Elke Schiller. Bürozeiten: Mo- Do von 9- 12 Uhr. AWO Nbh in der Putzbrunner Str 52, 85521 Ottobrunn


AWOlino Eltern-Kind-Café öffnet seine Türen

Am 12.06.2017 um 9:30 Uhr hat unser offener Familientreff eröffnet.

Eingeladen sind Eltern aller Nationen mit ihren Kindern zum gemeinsamen Spielen, basteln und entdecken. Wer interessiert ist, sich mit anderen Familien zu treffen, sich auszutauschen, eine Tasse Kaffee/Tee zu trinken oder ein Stück selbstgebackenen Kuchen zu essen, der ist herzlich willkommen. Eine Brotzeit darf natürlich mitgebracht werden.

Frau Schiller aus dem Büro der AWO-NBH leitet den Treff. Sie hat ein großes Herz und ein offenes Ohr, ist für Ihre Belange da und kümmert sich auch ein wenig um die Kinder, damit Sie sich in Ruhe unterhalten können.

Um 11:11 Uhr wird gemeinsam aufgeräumt und nach einem kleinen Sing- und Spielekreis schließt das Café die Tore wieder.

Wann:      Am 2. Montag im Monat von 9:30- 11:30 Uhr
                (Termine 2017: 12.06./ 10.07./ 9.10./ 13.11./ 11.12.)
Wo:          Im Sozialraum in der  Putzbrunner Str 52/ Eingang: Josef-Seliger-Strasse


Die Nachbarschaftshilfe auf dem Fest der Kulturen 2017

Veronika Meßner (links) und Petra Wagner im Gepsräch.

Auch beim diesjährigen Fest der Kulturen war die AWO Nachbarschaftshilfe mit einem Stand auf dem „Markt der Initiativen“ vertreten.

Während des bunten Kulturprogramms auf der Bühne und während der Pause stellten einige Mitglieder des Vorstandes, sowie die Mitarbeiterinnen der AWO Nbh ihre Arbeit und Projekte vor.

Allgemein war der Markt der Initiativen kontinuierlich gut besucht und auch am Stand der AWO Nbh war immer was los. Die Interessengebiete waren weit gefächert.

Von der einfachen Info was die AWO Nbh überhaupt macht bis hin zu konkreten Fragen bezüglich der ehrenamtlichen Mitarbeit als auch die Nachfrage bezüglich konkreten Hilfsangeboten wie z.b. Notfallkinderbetreuung, Besuchsdienste und Einkaufshilfen war alles dabei. Auch Infos über das Schülerpatenprojekt, sowie den neuen Sozialraum wurden von den Besuchern eingeholt.

Ganz besonders gefragt war die Staffelei des „Von Herzen“ Projektes- Geldspenden, die in Geschenke für Bedürftige umgewandelt werden.

Der Markt der Initiativen war eine gute Möglichkeit die vielfältigen Bereiche der AWO Nbh vorzustellen. Wir werden auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.


Die AWO-Rumpelkammer sucht Verstärkung

Wegen Arbeitsauslastung sind unsere Ehrenamtlichen nicht mehr in der Lage, den Ab- und Aufbau von Möbeln (besonders von Kleiderschränken) wie bisher zu leisten. Daher sind wir mit dem Helferkreis Asyl Ottobrunn-Hohenbrunn auf der Suche nach einer verlässlichen Gruppe von Personen, die - meist am Wochenende - sich für Montage- und Transportarbeiten ehrenamtlich zur Verfügung stellt.

Kennen Sie jemanden, der diese Arbeit für die AWO-Rumpelkammer und den Helferkreis Asyl Ottobrunn-Hohenbrunn gerne machen würde? Wenn ja, dann nehmen Sie bitte mit der Nachbarschaftshilfe Kontakt auf per E-Mail unter info@awo-nbh.de oder per Telefon unter 089/9901 6696.

 


Coachings für unsere Ehrenamtlichen

Die Nachbarschaftshilfe freut sich, endlich ein speziell nach den Wünschen und Bedürfnissen der Ehrenamtlichen zusammengestelltes Seminar vorstellen zu können!

In Zusammenarbeit mit den Ehrenamtlichen und HSH Coaching wurden vier verschiedene Themen ausgearbeitet, um mit diesen wirklich sehr interessanten Inhalten die Ehrenamtlichen bei ihren Einsätzen unterstützen zu können Das ein oder andere Thema kann vielleicht auch privat nützlich sein.

Das Seminar beinhaltet folgende Themen:

  1. Do 06.04.2017, 17:00 bis 20:30 Uhr
    Grundlagen der Kommunikation
    Zuhören und gehört werden
    Was tun, wenn’s schwierig wird?

  2. Do 20.06.2017, 17:00 bis 20:30 Uhr
    Ich im Ehrenamt
    meine Rolle als ehrenamtlicher Mitarbeiter, meine Aufgaben, meine Grenzen
    „Der Angehörige“ – das unbekannte Wesen
    Verständnis für Familiensysteme

  3. Do 11.10.2017, 17:00 bis 20:30 Uhr
    Umgang mit Abschied, Verlust und Trauer
    Abschiede gehören zum Leben – was tun, damit sie gelingen?

  4. Do 29.11.2017, 17:00 bis 20:30 Uhr
    Nichts bleibt, wie es ist
    Wenn sich die Situation oder der Hilfebedarf des Klienten verändern
    Was brauchen Sie in „Notfallsituationen“?
    Veränderungen bei dementieller Erkrankung
    Hilfestellungen für den täglichen Umgang mit dementiell erkrankten Klienten


Die Schulungen finden im Sozialraum in der Putzbrunnerstr. 52 statt. Gerne können auch „externe“ Teilnehmer dazu kommen. Eine Seminareinheit kostet € 25,00. Für die Ehrenamtlichen der AWO NBH werden die Kosten durch die NBH übernommen! Das Anmeldeformular finden Sie hier.

Bei Interesse, bitte nehmen Sie mit der Nachbarschaftshilfe Kontakt auf per E-Mail unter info@awo-nbh.de oder per Telefon unter 089/9901 6696.


Spende an die Wohnungsnotfallhilfe FOL im Landkreis München

Foto: Logo der Wohnungsnotfallhilfe
 

Die AWO Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg unterstützt neben den eigenen Projekten und Aktionen auch immer wieder fremde Stellen und Organisationen.

Zu Jahresbeginn konnten wir die Wohnungsnotfallhilfe/FOL (Fachstelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit) mit einer Spende von 150€ unterstützen.

Die Wohnungsnotfallhilfe ist sehr dankbar für die Spende. Die FOL nutzt das gespendete Geld dazu, für ihre Schützlinge günstige Handys und dazugehörige Handykarten zu kaufen.  Ein Telefon – erreichbar sein für andere – ist für uns alle eine Selbstverständlichkeit. Es gibt jedoch - egal ob Jung oder Alt - immer wieder Personen, die keine dementsprechende Erreichbarkeit vorweisen können. Eine Wohnungssuche, eine Arbeitssuche und das nicht zu unterschätzende Thema „an der Gesellschaft angeschlossen“ zu sein, sind im wahrsten Sinne existentiell. Ohne Telefon und leider mittlerweile auch ohne Internet lebt es sich in unserer Gesellschaft wirklich am Rande.

Die Nachbarschaftshilfe Ottobrunn ermöglicht diesen Anschluss für viele, die ansonsten noch weniger Chancen im Leben hätten.


Ein neues Gesicht in der Nachbarschaftshilfe

Elke Schiller (links) und Veronika Meßner

Die Anfragen an die AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg sind so vielfältig, wie die Probleme, die im Alltag auftreten können: Kinderbetreuung, wenn die Mutter plötzlich ins Krankenhaus muss. Unterstützung von alten und behinderten Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Den Einkauf abnehmen, zum Arzt fahren – oder einfach nur da sein und zuhören. Die Stärke der AWO-Nachbarschaftshilfe ist ihre Nähe, ihr unbürokratischer Einsatz und die hohe Motivation der Helfer.

Seit dem 1. Januar 2017 gibt es ein neues Gesicht in der Nachbarschaftshilfe. Elke Schiller hat die zweite hauptamtliche Stelle übernommen. Nach zehn Jahren überaus erfolgreicher Arbeit durch Helene Nestler und ihr Team an Verwaltungsfrauen (Monika Geiselbrechtinger, Barbara Stahl und Christa Baron), die die AWO-Nachbarschaftshilfe aufgebaut und sichtbar gemacht haben, hat nun das junge Team aus Veronika Meßner und Elke Schiller das Steuer übernommen.

Neben Veronika Meßner, der Leitung der Nachbarschaftshilfe, wird sich Elke Schiller um die Erfüllung der täglichen Anfragen kümmern und vor allem auch durch die vielfältigen Projekte, die die Nachbarschaftshilfe in den Gemeinden durchführt, sichtbar sein.

Veronika Meßner und Elke Schiller sind Montag bis Donnerstag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr in den Räumen der Nachbarschaftshilfe in der Putzbrunner Straße 52 zu sprechen oder per E-Mail unter info@awo-nbh.de oder per Telefon unter 089/9901 6696 erreichbar.

 


Ein erfolgreiches Jahr für die AWO-Rumpelkammer

Seit 2015 gibt es in Ottobrunn die Gebraucht-Möbelbörse „AWO-Rumpelkammer“ der AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg. Dieses Projekt wurde ins Leben gerufen, um gebrauchte Möbel sowie Einrichtungsgegenstände aller Art an bedürftige Personen und Familien in den Gemeinden weiter zu geben. Motivation für das Projekt war es, die gut erhaltenen Möbel und Gegenstände im Sinne der Nachhaltigkeit an Menschen kostenfrei weiter zu vermitteln, die sich die Möbel nicht leisten können.

Im Jahr 2016 wurden von Bürgern Ottobrunns sowie der umliegenden Gemeinden insgesamt 741 Gegenstände über die Möbelbörse erfolgreich an dankbare Empfänger vermittelt. In der Hauptsache werden Schränke, Betten, Regale und Tische benötigt, aber auch Artikel wie Spiegel, Vorhänge, Teppiche etc., um den Wohnraum zu verschönern, werden vermittelt. Anfragen nach Elektroartikeln, Fahrrädern oder anderen Dingen, die die AWO-Rumpelkammer in der Regel nicht führt, werden an entsprechende andere Einrichtungen geleitet, mit denen die AWO-Nachbarschaftshilfe kooperiert.

Es werden jedoch nicht nur gespendete Möbel und Gegenstände weitergegeben, sondern die AWO-Rumpelkammer begibt sich auch auf die Suche nach Artikeln, die dringend benötigt werden. So konnten 58 Suchanfragen bedient werden, indem die Gegenstände aus dem Verteiler der AWO-Nachbarschaftshilfe, der sich zu Recht „die guten Geister“ nennt, zur Verfügung gestellt werden konnten. Wenn man berücksichtigt, dass sich unter den Gesuchen auch exotische Dinge wie ein Schlagzeug oder spezielle Kinderartikel befanden, ist das ein beachtlicher Erfolg für das Projekt.

Die Mitarbeiterinnen, die sich in der AWO-Nachbarschaftshilfe um dieses Projekt kümmern und mit Bürgern sprechen, die Möbel suchen oder anbieten möchten, haben im gesamten Jahr 2016 über 400 Stunden ehrenamtlich in dieses Projekt investiert.

Wenn Sie Gegenstände spenden möchten oder suchen, können Sie sich gerne an die Rumpelkammer wenden, per E-Mail unter awo-rumpelkammer@awo-nbh.de oder rufen Sie uns an unter Tel. 0152/5363 9606.

Wir freuen uns auch, wenn Sie zu den guten Geistern gehören möchten, melden Sie sich dazu einfach per E-Mail unter info@awo-nbh.de oder Tel. 089/9901 6696. Vielen Dank!


Weihnachten in der Schachtel

von links: Kerstin Domabyl, Helene Nestler, Stefan Wallner und Christa Baron

Zum dreizehnten Mal ist es den Mitarbeiterinnen der AWO-Nachbarschaftshilfe gelungen, viele Päckchen liebevoll zusammen zu stellen und weihnachtlich einzupacken. 230 Stück wurden es dieses Jahr, die im nahen Umfeld von ca. 20 km gezielt verteilt werden. Mit dabei waren auch 30 Pakete an die Wohnungsnotfallhilfe und 63 Pakete an das Frauenobdach KARLA 51 des Evangelischen Hilfswerks in München, wo derzeit auch 13 Kinder leben. Weitere Geschenkeempfänger waren Familien mit Kindern, alleinerziehende Mütter und einsame Menschen, die sich manches – auch zu Weihnachten – nicht mehr leisten können. In den drei Gemeinden Ottobrunn, Hohenbrunn und Neubiberg wurden auch in Absprache mit dem Helferkreis Asyl Pakete verteilt, unter anderem an 28 geflüchtete Kinder in Hohenbrunn, die für ihr Alter passende Pakete erhielten. Ebenso erhielten acht unbegleitete Jugendliche aus einer Wohngruppe, allesamt Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren, persönliche Weihnachtspakete.

Die Beschenkten erzählen nicht selten, dass es manchmal das einzige Geschenk ist, das sie erhalten. Umso größer war die Freude der vielen Packerinnen und Packer, die ein ganzes Wochenende mit schier unermüdlichem Einsatz eine Schachtel nach der anderen wunderschön geschmückt haben. Danke auch an eine großzügige Spende der Firma Fesey Schokolade-Figuren GmbH aus Riemerling, die wieder mit vielen Lebkuchen und Schokoladenherzen dazu beitrug, dass die Pakete besonders schön aussahen.

Mit zum Erfolg beigetragen haben insbesondere der AWO-Kindergarten in der Hohenbrunner Straße in Neubiberg und die Grundschule Neubiberg mit zahlreich gespendeten Paketen, sowie der Friseursalon Calamistra aus Neubiberg mit seinen Kunden. Die Gemeinde Neubiberg unterstützte das Projekt, indem sie für mehrere Wochen das alte Feuerwehrhaus zur Verfügung stellte, in dem die gespendeten Pakete gesammelt, ausgepackt, sortiert, ergänzt und weihnachtlich verpackt werden konnten. Insgesamt gingen in diesem Jahr für das Projekt 1.200 Euro Spendengelder ein, die zusätzlich zu den gespendeten Lebensmitteln und Waren für das Projekt verwendet werden konnten, so dass das, was fehlte, noch zugekauft werden konnte und die 230 Pakete ihren Weg gehen konnten.

Die AWO-NBH bedankt sich bei allen Spenderinnen und Spendern für die vielen leckeren Sachen und auch für die Geldspenden.

 


Alltag in der NBH - Der BH für den besonderen Anlass

Anni (links) mit Helene Nestler

Die kleine Anni mit ihren 86 Jahren und gerade mal 44 Kilo leicht, ist einer der vielen Menschen, denen die AWO Nachbarschaftshilfe in Ottobrunn und Umgebung zur Seite stand. Sie lebte nach dem Tod ihres Mannes allein in einem alten, kleinen Häuschen in Riemerling. Ein Kohleofen sorgte dort für Wärme, aber auch für schlechte Luft und Anni, die unter Atemnot litt, war nun schon einige Male bewusstlos geworden. Schweren Herzens stimmte sie also zu, in das Seniorenheim ihres Ortes umzuziehen, es ging nicht mehr anders.
 
Die quicklebendige Anni mit ihren haselnussbraunen Augen ist beliebt im Heim, gerade wegen ihrer etwas frechen und verschmitzten Art. Helene Nestler von der AWO Nachbarschaftshilfe betreut sie auch nach dem Umzug ins Heim weiter, besucht sie immer wieder - sie ist Annis Kontakt nach draußen. Eines Tages erhält Helene Nestler einen Anruf von Anni. Sie braucht ein wichtiges Kleidungsstück für eine Frau, einen BH. Anni hat keinen, das geht doch nicht. Helene Nestler bittet Melanie F., eine junge Mitarbeiterin der Nachbarschaftshilfe, sich darum zu kümmern. Auch Melanie F. wird die alte Frau rasch in ihr Herz schließen und so ziehen die beiden los, auf eine mehrtägige Einkaufstour durch die Geschäfte der Umgebung. Schließlich ist der richtige BH für Anni gefunden. An diesem Tag chauffiert Melanie F. eine glückliche Frau zurück ins Seniorenheim. In einer Tüte auf Annis Schoß das wertvolle Kleidungsstück. Anni wird es nun wie einen Schatz hüten. Sie braucht den BH nicht anzuziehen. Es genügt ihr, dass sie es könnte.

Einige Tage später besucht Melanie F. Anni wieder und fragt sie, ob sie den BH denn inzwischen einmal getragen hat. Anni verneint: "Wo denken Sie hin! Den muss ich mir schon aufheben - für einen besonderen Anlass!" Doch diesen Anlass hat Anni nicht mehr erlebt. An einem Abend Ende des Jahres ist sie nach dem Essen friedlich eingeschlafen. Melanie F. und Helene Nestler von der AWO Nachbarschaftshilfe geleiten Anni auf ihrem letzten Weg. Ein kleiner Sarg, ein Klacks für die Träger. Gerade mal 44 Kilo. Aber der Abschied, der ist nicht so leicht.

 


Weihnachtsbrunch mit unseren Ehrenamtlichen

   

Am 1. Advent lud die AWO-Nachbarschaftshilfe wieder ihre Ehrenamtlichen zu einem gemütlichen Vorweihnachtsbrunch ein. Der neue Sozialraum, der direkt neben den Räumen der AWO-NBH liegt, war gut gefüllt und bei guter Stimmung und einem wunderbaren Buffet konnten die Gäste die Stunden miteinander genießen. Veronika Meßner, Leiterin der AWO-NBH sowie Birgit Biehn, seit Februar die neue Vorsitzende des AWO-Ortsverbandes Ottobrunn-Hohenbrunn e.V., bedankten sich bei allen MitarbeiterInnen für die gute und wichtige Arbeit, die das ganze Jahr über geleistet wurde. An die 4.000 Stunden wurde hier Dienst "an den Nachbarn" geleistet.  Gleichzeitig verabschiedete sich Helene Nestler mit einem weinenden und einem lachenden Auge, da sie die AWO Ottobrunn-Hohenbrunn endgültig zum Ende des Jahres verlassen wird.

 


Einweihung des neuen Sozialraumes

Beisammensein mit den Anwohnern im neuen Sozialraum  

Am 24. September weihte die AWO-Nachbarschafthilfe zusammen mit den Anwohnern der Josef-Seliger-Siedlung den neuen Sozialraum in der Putzbrunner Straße 52 ein. Bei Kaffee und Kuchen saß eine gesellige Runde zusammen und informierte sich über das Angebot der Nachbarschaftshilfe und die Möglichkeiten des Sozialraumes. Dieser wird vorwiegend von Einrichtungen genutzt, die dort soziale Aufgaben erfüllen können. Er kann aber auch für private Veranstaltungen gemietet werden oder von Einrichtungen gebucht werden, die dort ein offenes Angebot schaffen wollen.

Bei Interesse richten Sie Anfragen bitte an die Nachbarschaftshilfe oder per Telefon unter 089/9901 6696.


Kaiserschmarrn bei Karla51

Helene Nestler (links) mit Ihren zwei Köchinnen im Karla 51

 

Nass und kühl ist es in München, keine Freude für die 9000 Trachtler, die sich draußen zum Oktoberfestumzug in der Maximilianstraße aufstellen. Zur selben Zeit treffen sich gut einen Kilometer entfernt im Frauenobdach Karlstraße drei Frauen, um ein leckeres Menü zu kochen: Gemüsesuppe mit Grießnockerl, Kaiserschmarrn mit Apfelmus und Kompott aus Nektarinen. Mit der Wiesn hat das allerdings wenig zu tun, Helene Nestler von der AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg und ihre zwei Assistentinnen von der Klawotte Unterhaching kochen heute für obdachlose Frauen in München. Um 12 Uhr ist es dann soweit, der Duft zieht durch das KARLA 51, wo die Frauen vorübergehend eine Zuflucht finden können. Und sie kommen, über 40 Frauen sind es am Ende, die sich das Sonntagsmenü schmecken lassen. Einige von ihnen fassen noch mal nach. Draußen regnet es, der Festumzug ist längst an der Theresienwiese angekommen und die Frauen genießen es, für ein paar Stunden (menschliche) Wärme und gute Hausmannskost bei fröhlicher Stimmung zu sich zu  nehmen. Die gute Nachricht: Es wird bald wieder ein mit Liebe zubereitetes, schmackhaftes Essen geben. Die drei Köchinnen wollen auf jeden Fall weiter machen. Auch nach der Wiesn und zwar einmal im Monat im KARLA 51.


Schüler-Paten gesucht

Die Schule hat wieder begonnen, seit dem 13. September machen sich wieder über eine Million Mädchen und Jungen in Bayern auf den Schulweg. Lernen kann ja tatsächlich Spaß machen, vorausgesetzt, man hat verstanden, worum es geht. Migrantenkinder sind hier oft im Nachteil, ihnen helfen die Schülerpaten der AWO-Nachbarschaftshilfe im Münchner Südosten. Denn faul sind die Kinder keineswegs, sie freuen sich wie beispielsweise der 9jährige Ali (Namen geändert) aus der Türkei, der in den Ferien eifrig Deutsch und Mathematik mit seiner Patin büffelt, damit die Noten besser werden. Er weiß, dass er das kann. Schließlich hat es Anikó aus Ungarn auch geschafft. Nach drei Jahren fleißigem Üben mit ihrer Patin kam der große Erfolg - der Übertritt ins Gymnasium. Schülerpaten leisten ehrenamtlich eine ungemein wertvolle Hilfe für die Gesellschaft. Sie ebnen jungen Menschen, unter denen sich viele Talente befinden, den Weg in die Arbeitswelt.

Kontakt über die AWO-NBH unter 0 89/99 01 66 96 bzw. schuelerpaten@awo-nbh.de.


Ein Sozialer Tag für Kinder

Ottobrunner Ferienkinder mit Christof Stolle und Helene Nestler

Ein Orchester aus Ferienkindern überraschte die Senioren im Ottobrunner Hanns-Seidl-Haus. Mit Hackbrett, Violine und gleich mehreren Gitarren präsentierten die sechs Ottobrunner Kinder unter Leitung von Helene Nestler und Christof Stolle ein buntes Musikkaleidoskop vom Volkslied bis zum Rocksong. Dabei hatten die Kinder ihr Programm erst wenige Stunden vorher bei der AWO-Nachbarschaftshilfe in Ottobrunn einstudiert, sich dort zum Teil erst kennen gelernt. Eine Aktion der AWO-NBH im Rahmen des Ottobrunner Ferienpasses. Vormittags wurde geprobt, dann gab es Crêpes mit Apfelmus und Nougat und frisch gestärkt marschierte der kleine Spielmannszug nach einem spontanen Ständchen in der Josef-Seliger-Siedlung hinüber zum Hanns-Seidl-Haus. Wie groß der Spaß am Musizieren war, zeigte sich, als die Kinder zu Ehren eines zufällig anwesenden Seniorengeburtstagkindes gleich noch den beliebten Zuckowski-Schlager "Wie schön, dass Du geboren bist" anstimmten.

Ein rundum gelungener Tag für alle.


Kinospot mit der AWO-Nachbarschaftshilfe

Veronika Meßner (Mitte) mit Christof Stolle und Kameramann Jens-Tibor Homm.

Anlässlich der Planung für einen Kinospot in den örtlichen Filmtheatern besuchte Christof Stolle mit seinem Kameramann Jens-Tibor Homm die AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg. In einem Interview mit Veronika Meßner wurde nachgefragt, was denn eine gute Nachbarschaftshilfe ausmacht und wie sich Menschen ehrenamtlich einbringen können. Mit dieser etwas aufwändigen, aber sicherlich sehr effektiven Art von Werbung könnte man neue MitarbeiterInnen gewinnen, die dringend gebraucht werden. Schon mit einer Stunde pro Woche kann man/frau sich in der AWO-Nachbarschaftshilfe (mit Vergütung einer Aufwandsentschädigung) einbringen. Ob mit oder ohne Auto, ob jung oder nicht mehr ganz so jung, ob Frau oder Mann - bei Interesse bitte im Büro der AWO-NBH unter 089/99016696 oder per mail info@awo-nbh melden. Dort freut man sich auf Ihre Nachricht.


81 Schulranzen gesammelt

Ein Anlass zur Freude für viele bedürftige Familien in München und Umgebung, deren Kinder Mitte September, manche zum ersten Mal, in die Schule gehen werden: Die AWO-Nachbarschaftshilfe im Münchner Südosten hat mit großem Erfolg 81 Schulranzen, dazu Turnsäckchen, Federmäppchen, Malstifte und vieles mehr für den Schulanfang gesammelt, hergerichtet und den Kindern aus bedürftigen Familien sowie von Asylbewerbern oder Einrichtungen wie einer Obdachlosenherberge übergeben. Unterstützt wurde die AWO-NBH auch direkt von den örtlichen Schulen und deren Elternbeiräten.

Es sind Ferien, endlich. Doch in gut fünf Wochen, am 13. September, werden in München und Umgebung zahlreiche Mädchen und Jungen wieder in die Schule gehen. Für manche wird es überhaupt der erste Schultag in ihrem Leben sein. Ein besonderer Tag für die ganze Familie. Doch es gibt auch Eltern in unserer nächsten Umgebung, denen dieser erste Schultag Sorge bereitet. Sie wissen nicht, woher sie das Geld für Schulranzen, Stifte, Farben, Hefte nehmen sollen. Da sind schnell 150 Euro weg. Die AWO-Nachbarschaftshilfe im Münchner Südosten hat deswegen rechtzeitig vor dem Schulstart zu Spenden aufgerufen. Im Nu hatte sich der improvisierte Lagerraum in der Ottobrunner Diakoniestation St. Michael gefüllt - mit 81 Schulranzen, die teilweise sogar gleich mit Inhalt gespendet wurden und nun von den Mitarbeiterinnen der NBH für den Schulanfang hergerichtet wurden. Was noch fehlte an Brotzeitdosen, Wasserfarben, Spitzer oder Radiergummis, ergänzte die Nachbarschaftshilfe aus den Geldspenden, die außerdem eingegangen sind. Inzwischen haben die Spenden bereits große Freude und Erleichterung bei ihren Empfängerinnen ausgelöst, darunter Kinder im Frauenobdach Karla 51 in München und anderen Obdachlosenherbergen, bei Familien der AWO-Wohnungsnotfallhilfe oder aus dem Arbeitskreis Asyl oder in bedürftigen Einzelfällen wie alleinerziehenden Müttern.

Einem hoffnungsvollen Schulbeginn steht nun für diese Kinder nichts mehr entgegen. Und da unter den Spendern auch Schulen in Ottobrunn und Riemerling sind, kann es sein, dass so mancher Schulranzen am 13.September wieder in "seine" Schule zurückkehrt.


Liebgewonnener Besuch aus Frankreich

Michèle Kaufmann (Mitte) mit Helene Nestler und Veronika Meßner (links).

Über den Besuch von Michèle Kaufmann in der AWO-Nachbarschaftshilfe freuten sich Veronika Meßner und Helene Nestler. Michèle Kaufmann war fast 10 Jahre für die AWO-NBH tätig. Sie war für eine junge Mutter da, die Zwillinge bekam, sie besuchte alte Menschen und sie versorgte Kinder, wenn es in der Familie einen Engpass gab. Immer und überall war die fröhliche, zuverlässige und hilfsbereite Mitarbeiterin willkommen. Letztes Jahr, 2015, ging Michèle Kaufmann mit ihrem Mann zurück in ihre Heimat nach Frankreich und hinterließ damit eine große Lücke in der AWO-NBH. Anlässlich einer Reise nach Neubiberg besuchte sie die "alten" Koleginnen in dem neuen Büro an der Putzbrunner Straße in Ottobrunn. Auch wenn viele über den Wegzug traurig waren, war es doch auch schön zu hören, dass sich Michèle Kaufmann in Frankreich wieder gut eingelebt hat. Aber in den Reihen der AWO-NBH fehlt sie nach wie vor sehr.

 


Ein Dach für Frauen - NBH unterstützt seit zehn Jahren 'Karla 51'

  Rechts im Bild: Carol Wandt, die Gründerin vor 20 Jahren
Links im Bild: Isabel Schmidhuber, die heute die Einrichtung leitet.

Der Einladung zum Jubiläum folgte Helene Nestler im Namen der AWO-Nachbarschaftshilfe sehr gerne.

Leben ohne Obdach ist extrem hart und - insbesondere für Frauen - auch gefährlich. Deshalb unterstützt die AWO-NBH im Münchner Südosten seit 10 Jahren 'Karla 51', eine Münchner Einrichtung, die Frauen ein Dach über dem Kopf und eine sichere Zuflucht bietet. Für die meisten Frauen ist 'Karla 51', das gerade sein 20jähriges Jubiläum feiert, nur eine vorübergehende Station, um wieder neu Fuß zu fassen. Doch in dem erst seit ein paar Jahren bestehenden Haus 'Lebensplätze' können Frauen auch für längere Zeit eine Heimat und Sicherheit finden. Die AWO-NBH will deshalb ihre Unterstützung noch ausbauen. "Denn wir alle können plötzlich in so eine Situation geraten: Verlust des Arbeitsplatzes, eine zerbrochene Ehe, eine seelische Krise - und plötzlich ist die Wohnung weg", so Nestler. Die ist aber "die dritte Haut des Menschen", so der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser. Frauen sind hier besonders verletzlich. 

 


AWO-NBH unterstützt das Sommerfest der Kinderkrippe Neubiberg

  Selina Fuhrmann (links) mit Helene Nestler

Die AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg unterstützte dieses Jahr mit ca. € 200,00 die AWO-Kinderkrippe Abenteuerland in Neubiberg beim alljährlichen Sommerfest. Es gab neben einem neuen Sonnenschirm auch viele schöne bunte Luftballons mit dem Logo "Kinder sind unsere Zukunft", sowie Gummibärchen und vieles mehr. Über diese Spendenaktion freuten sich nicht nur Kinder und Eltern, sondern auch die Leitung der Einrichtung, Selina Fuhrmann, und Helene Nestler von der AWO-NBH.

 


AWO – Zusammen sind wir stark

Mit den neuen Schildern, die gut sichtbar vor dem Haus in der Putzbrunner Straße 52 in Ottobrunn angebracht wurden, können nun auch vorbei fahrende Autofahrer wahrnehmen, wo die AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohen-brunn-Neubiberg ihr neues Domizil hat.

Die neue Klawotte „Kinder und Kreativ“ wird voraussichtlich im September eröffnen.

 

Veronika Meßner von der AWO-NBH und Spiri Schnabel von der Kinder-Klawotte freuen sich jedenfalls, dass ihre Einrichtungen ab sofort gut zu finden sind.

 


Schulranzen gesucht

 

Das wichtigste am ersten Schultag ist die Schultüte und ihr Inhalt. Aber gleich an zweiter Stelle kommt der Schulranzen, der die Mädchen und Buben vom ersten Tag an begleitet.

Nicht jede Familie ist in der Lage, ihrem Kind einen neuen Schulranzen mit auf den Schulweg zu geben. Die Mappen im modernen Design kosten eine Stange Geld. Deshalb hat die Nachbarschaftshilfe Ottobrunn- Hohenbrunn-Riemerling beschlossen, eine Sammelaktion zu starten. Gefragt sind schöne, am besten neuwertige Schulranzen für den Start in das Schülerdasein.

Kinder gehen in Sachen Schulranzen gerne mit der Mode und wechseln gerne das Modell. Lange bevor der Ranzen zerschlissen ist, „spendieren“ Opa, Oma und Tante einen neuen. Doch bevor die alte Tasche in einem Eck verstaubt, sollte sie lieber gespendet werden, findet die AWO-NBH.

 

Die Taschen, die in einem guten Zustand sein sollten, können ab sofort in der AWO-Nachbarschaftshilfe, Putzbrunner Straße 52 in Ottobrunn Mo – Do von 9 – 12 Uhr abgegeben werden. In Zusammenarbeit mit der Klawotte Ottobrunn bietet diese eine weitere Annahmestelle in der Alten Landstr. 5. Auch hier freut man sich über viele Schulranzen. Sie werden dann an Kinder weitervermittelt, die sie im neuen Schuljahr gut gebrauchen können. Das sind alles Kinder im Einzugsgebiet Ottobrunn und Hohenbrunn, darunter natürlich auch die Kinder von Asylbewerbern.Die AWO-Nachbarschaftshilfe hat beschlossen, ein wenig Geld in die Hand zu nehmen, um damit Hefte und Stifte zu finanzieren. Auch dafür sind Spenden herzlich willkommen.

Und sollten Sie sich für eine finanzielle Unterstützung entscheiden, wäre ein Betrag über 10 – 20 € bereits ausreichend, um den Schulranzen etwas zu füllen. Das Konto der AWO-NBH ist bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg, IBAN DE72702501500010835981. Bitte als Verwendungszweck „Schulranzen“ angeben.

 


Werden Sie Demenzhelfer

Die Alzheimer Gesellschaft Landkreis München e.V. bietet in Kooperation mit dem ASS Höhenkirchen-Siegertsbrunn und der AWO-Nachbarschaftshilfe eine 40-stündige Demenzhelferschulung mit Zertifikat zu folgenden Terminen an.

Freitag, 23.09.2016 14:30-19:30 Uhr
Samstag, 24.09.2016 09:00-17:00 Uhr
Freitag, 30.09.2016 14:30–18:30 Uhr
Samstag, 01.10.2016 09:00–17:00 Uhr
Freitag, 14.10.2016 14:30–18:30 Uhr
Samstag, 15.10.2016 09:00–17:00 Uhr

Die geschulten Helfer können in Familien mit an Demenz erkrankten Angehörigen zur Unterstützung und Betreuung eingesetzt werden oder arbeiten gegen eine Aufwandsentschädigung als Mitarbeiter/in in der AWO-NBH mit.

Kosten werden für MitarbeiterInnen der AWO-NBH übernommen.

Wenn Sie gerne Zeit mit alten Menschen verbringen und Interesse an der Ausbildung haben oder noch weitere Informationen benötigen, melden Sie sich bei der AWO-NBH, Telefon 089/99 01 66 96 oder
info@awo-nbh.de.


Die AWO-NBH auf dem Straßfenfest in Neubiberg am 2. Juli 2016

Auf dem alljährlichen Straßenfest am 2. Juli 2016 in Neubiberg war die AWO-NBH, zusammen mit dem AWO-Ortsverein Neubiberg, wieder mit einem Stand vertreten. Köstliche selbstgemachte Kuchen fanden sehr schnell Abnehmer und trotz des Regens kamen viele Besucher zur AWO. Eine Tradition, über die sich alle gefreut haben.  


Fest der Kulturen

Besuch am Stand der AWO-Nachbarschaftshilfe beim Fest der Kulturen in Ottobrunn

Einmal im Jahr sind im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn all die verschiedenen Kulturen zu sehen, die in Ottobrunn und Umgebung derzeit zu Hause sind. Gerade in diesem Jahr sind Menschen aus vielen Ländern für längere Zeit oder nur vorübergehend in der Gegend zu Gast. Am Stand der AWO-Nachbarschaftshilfe empfing Helene Nestler zum Beispiel Besucher aus Somalia und Syrien.


Tag der offenen Tür bei der AWO-NBH

Gedränge wie beim Schlussverkauf am 26. Februar in den neuen Räumen der AWO-Nachbarschaftshilfe in der Ottobrunner Josef-Seliger-Siedlung. Einen ganzen Tag stand die Tür sperrangelweit offen. Wo sonst rasch und unbürokratisch Hilfe für alte Menschen, junge Mütter oder plötzlich erkrankte BürgerInnen geleistet wird, waren heute die Nachbarn aus der Siedlung, viele Bürger aus Ottobrunn und Umgebung und die Bürgermeister Thomas Loderer (Ottobrunn), Günther Heyland und Volker Buck (Neubiberg) zu Besuch gekommen. Die neue hauptamtliche Leiterin der Nachbarschaftshilfe, Veronika Meßner, stellte sich mit ihren zahlreichen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen den Gästen vor. Gekommen war auch die neue Chefin der Ottobrunner AWO, Birgit Biehn, sowie der Vorsitzende des AWO-Kreisverbandes München Land, Max Wagmann mit seinem Geschäftsführer Michael Wüstendörfer. Nur die Gründerin der AWO-NBH, Helene Nestler, war nicht anwesend. Sie war leider erkrankt, aber auf ihr Team kann sie sich nach wie vor jederzeit verlassen. Bürgerfeststimmung herrschte in den neuen hellen Räumen, selbst die Frauen aus der ehemaligen Verwaltung der AWO Ottobrunn sorgten mit ihrer Unterstützung dafür, dass sich die Gäste wohlfühlten und in familiärer Atmosphäre gut unterhalten konnten.

 


Verabschiedung der Verwaltungsfrauen

Mit einem harmonischen Abend und nachdenklichen Worten verabschiedete Helene Nestler, bisherige Leitung der AWO-Nachbarschaftshilfe Ottobrunn-Hohenbrunn-Neubiberg, die ehemaligen Verwaltungsfrauen. Die neue AWO-Vorsitzende Birgit Biehn war ebenso gekommen wie Vorstandsmitglied Fritz Seeger, um für den unermüdlichen Einsatz der Verwaltungsfrauen, der immerzu mit viel Herzblut verbunden war, zu danken.

Etwas Wehmut kam schon auf, als zurückgeblickt wurde auf 10 Jahre konstruktive, erfolgreiche und zu jederzeit gute Zusammenarbeit. Die Verwaltungsfrauen, jede Einzelne von ihnen, waren es, die die AWO-NBH zu der Einrichtung gemacht haben, die sie heute ist. Eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, die nicht mehr wegzudenken ist.

Der Dank, den Helene Nestler aussprach, kam von Herzen und es war spürbar, dass es niemanden leicht fiel, sich zu verabschieden.

Seit Januar 2016 gibt es in der AWO-NBH nun einen Generationenwechsel. Mit einer hauptamtlichen Kraft (Mutter von zwei kleinen Kindern) werden neben der Arbeit für Senioren neue Schwerpunkte gesetzt werden. Lassen Sie sich überraschen.

 


Neue Räume Putzbrunner Straße

In den neuen Räumen der AWO-Nachbarschaftshilfe fühlt man sich wohl. Auch Kerstin Domabyl, die die Finanzen und die Buchhaltung betreut, freut sich über den schönen Arbeitsplatz mit Blick in den Garten in der Putzbrunner Straße 52 in Ottobrunn.

Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag 9 - 12 Uhr.

 


Weihnachtsessen der Ehrenamtlichen

Zu einem gemütlichen Essen beim Griechen Nissos in Ottobrunn waren alle ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der AWO-NAchbarschaftshilfe eingeladen. Rückblickend auf die letzten elf Monate des Jahres 2015 bedankte sich Helene Nestler im Namen des AWO-Vorstandes bei allen, die das ganze Jahr über im Dienste der AWO bei den Menschen vor Ort unterwegs waren.

 


Betriebsausflug der AWO Ottobrunn-Hohenbrunn

Die AWO Ottobrunn-Hohenbrunn e.V. lud zu einem Ausflug in die Kuchlbrauerei nach Abensberg ein. Den Abschluss bildete eine Besichtigung der Befreiungshalle in Kelheim mit einem wunderbaren Blick auf die Donau.
11 Jahre AWO Ortsverband Ottobrunn-Hohenbrunn e.V. und 9 Jahre AWO-Nachbarschaftshilfe, wenn das kein Grund zum Feier ist. Der Bus war voll und bei guter Stimmung ging es am Samstag, den 17. Oktober Richtung Abensberg. Dort erwartete uns nicht nur ein gutes Weißbier, sondern ein Gesamtkunstwerk: Die gesamte Brauerei wurde von Friedensreich Hundertwasser entworfen und die Führung durch die Brauerei war umrahmt von vielen Geschichten. Nach einem guten Essen im Gasthof Kuchlbauer eroberten wir die Befreiungshalle in Kelheim, die uns alle sehr beeindruckte.
Teil nahmen nicht nur AWO-Mitglieder und MitarbeiterInnen der AWO-NBH, sondern auch ein paar Klawottefrauen, Schülerpatinnen, Vorstandsmitglieder vom AWO-OV, AWO-Kreisverband München-Land (Max Wagmann und Werner Landmann) und sogar vom AWO-Bezirksverband Oberbayern (Ingrid Simet). Dies spiegelte die Vielfalt der AWO-Aktivitäten und den Zusammenhalt untereinander wieder. Auf der Rückfahrt informierte die Vorsitzende, Helene Nestler , noch über die bestehenden Projekte und den bevorstehenden Umzug der AWO in Ottobrunn in die Josef-Seliger-Siedlung.
Alle waren sich einig, dass dies ein besonders schöner Tag gewesen sei. Und was nicht vergessen werden darf: Wir sind alle wieder ein Stück näher zusammengerückt.

Die Verwaltungsfrauen der AWO-NBH in Tirol

Die Verwaltungsfrauen (nicht alle konnten teilnehmen) der AWO-Nachbarschaftshilfe waren für ein Wochenende zu Gast in Tirol. Neben einer sehr schönen Wanderung wurde auch für die 2. Jahreshälfte geplant. Unser Dank gilt Monika Geiselbrechtinger, die uns jedes Jahr hierzu einlädt. Wir kommen gerne wieder.

Abschied einer Frau der ersten Stunde

Leider musste sich Helene Nestler im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWO-NBH von Michéle Kaufmann verabschieden. Sie war eine Frau der ersten Stunde und betreute in diesen 10 Jahren viele Menschen, war fast dabei, als Zwillinge zur Welt kamen und unterstützte viele Bürgerinnen und Bürger ganz oft bei den alltäglichen Notwendigkeiten. Immer freundlich, immer guter Dinge und immer zur Stelle, wenn es, wie so oft, nötig war. Zuverlässig und liebevoll kümmerte sich Michéle Kaufmann um ihre Schützlinge, oft über Jahre hinweg.
Wir lassen sie nur sehr ungern ziehen. Michéle geht mit ihrem Mann zurück in ihre Heimat nach Frankreich und vielleicht gibt es dort ja auch eine Nachbarschaftshilfe, die glücklich sein würde, wenn Michéle ihre Hilfe anbietet. Wir wünschen alles Liebe und Gute und sagen ganz herzlich Dankeschön für die wunderbare Zeit, die Sie für und mit uns allen verbracht hat. Danke liebe Michéle.

50 jähriges Jubiläumsfest der Lindenburschen Neubiberg

Die AWO Neubiberg nahm am 50jährigen Jubiläumsfest der Lindenburschen Neubiberg teil. Dabei wurden die AWO-KollegInnen von der AWO-Nachbarschaftshilfe kräftig mit Kuchenspenden unterstützt.